Sybille Grunert Ausstellung

In Lübben geboren ,

bis 1989 als Ingenieurin der Projektierung Wasserwirtschaft tätig ,

1982 bis 1984 externes Studium an der Hochschule für bildende Künste Dresden,

seit 1989 freischaffende Künstlerin,

 

breites Spektrum meines künstlerischen Schaffen;

Die Beherrschung verschiedener Techniken uns Stilrichtungen ermöglichen mir die Umsetzung unterschiedlicher Themen :

-Landschaften

-Porträts

-Stillleben

-Illustrationen und Logos

-Collagen sowie

-Illusionsmalerei und

-Fassadengestaltung.

 

Gebe Malkurse über die Volkshochschule Lübben sowie private Wochenendkurse.

 

Die Verbundenheit zu meiner Geburtsstadt Lübben im Spreewald und das Interesse am historischen Erbe der Niederlausitz sind ein weiterer Themenkreis meiner Arbeiten der Letzten Jahre.

 

Seit 30 Jahren Dozentin an der VHS Lübben/Königs-Wusterhausen.

 

Seit 20 Jahren Mitglied des Lübbener Heimatverein und seit 2015 dessen Vorsitzende.

 

 

Bisherige Veröffentlichungen :

 

"Ach ja der Spreewald" " ,  Regia-Verlag Cottbus

 

"Ein Spaziergang durch Lübben"  - Malheft zur Verkehrserziehung  ,   Heimat-Verlag Lübben

 

seit 1994 Illustrationen und Mitgestaltung des Lübbener Heimatkalenders

 

diverse Poster, Kunstdrucke, Postkarten

 

Presse :

Lausitzer Rundschau 23.06.2014

Lausitzer Rundschau 22.06.2013

Lausitzer Rundschau 06.05.2009

Lausitzer Rundschau 02.03.2006

Thomas Seifert ….Skulpturen…..

 

Kunst ist Kommunikationsmittel.

Jedes Kunstwerk hat seine Wirkung auf den interessierten und

aufmerksamen Betrachter. Es „spricht ihn an“ im wahrsten Sinn des

Wortes und löst damit die verschiedensten Gedanken und Emotionen

in ihm aus. Ein nonverbaler Austausch geistig- und seelischer Ebene.

 

Dieser Austausch kann anregen zu einer anderen Sicht auf und den

tieferen Sinn der Dinge. Kann Impuls sein, bestehende Denkstrukturen zu verändern.

 

Auch nur durch die bloße Anwesenheit und die gegebene Ausstrahlung,

kann ein Kunstwerk auf seine Umgebung im positiven Sinne einwirken.

Es wird zum Resonanzkörper für seine Umgebung, ohne es benennen zu

können oder zu müssen.

Gedanken und Worte sind dann überflüssig.

 

Ausstellung auch in

  • Art Innsbruck 
     
  • Neue ArT Dresden
     
  • Art Innsbruck
     
  • Berliner Liste Berlin
     
  • Art Expo New York
     
  • artpalmbeach Palm Beach
     
  • Antik + Kunst Sindelfingen
     
  • room + style Dresden
     
  • Spectrum Miami
     
  • Art Lobby Dresden
     
  • room + style Dresden
     
  • Art Lobby Dresden

 

Thomas Seifert

Wettiner Straße 29

08412 Werdau

 

Tel.:       0 37 61/ 8 10 42

Fax:       0 37 61/ 8 10 58

Funk:    01 72/ 8 36 76 50

 

Email: info@ts-sculptures.com

http://ts-sculptures.com/index.htm

Spreewald Sagen und Köthen Chronik Auszug 

Im Spreewald sieht man noch heute sehr viele Häuser mit zwei gekreuzten Schlangen an der Giebelspitze, die jeweils eine Krone tragen.

Über die Sage hierzu wird gestritten bzw. wurde sie, so kann man annehmen, durch Erfindung einer zweiten Geschichte in ihrer Ursprünglichkeit beeinträchtigt.

In wie weit diese Sage dem Original nachkommt, vermag ich nicht zu sagen. Ich persönlich finde es interessant, daß nach über 2000 Jahren chr. Vormundschaft noch die Schlange an Häusern und entsprechend in den heimischen Sagen zu finden ist.

Im Volksmund spricht man davon, daß der Schlangenkönig Haus und Hof beschützt und von daher an den Häusern zu finden ist.

Der Schlangenkönig

Ein fremder Graf war aus Italien in die Lausitz gekommen. Er erfuhr von den Leuten, daß es im Spreewald einen Schlangenkönig gäbe; der spiele mit den übrigen Schlangen oft auf einer Waldwiese und lege dabei seine Krone an einer sonnigen Stelle ab. Der Graf war habgierig und beschloß, die Krone des Schlangenkönigs zu rauben. Er suchte daher bis er die Wiese gefunden hatte und beobachtete, wie die Schlange ihre Krone auf einen sauberen Fleck, am liebsten auf etwas Weißes ablegte, um dann mit den übrigen zu spielen und sich in der Sonne zu tummeln. Eines schönen Tages ritt der Graf zu den Schlangen, breitete ein weißes Tuch auf der Wiese aus und versteckte sich hinter einem Strauch. Die Tiere kamen auch bald, und der Schlangenkönig legte seine Krone auf das Tuch. Dann spielten sie etwas abseits in der Sonne. Gerade das hatte der habsüchtige Graf erhofft. Schnell schlich er zu dem Tuch, erfaßte es mitsamt der Krone, schwang sich auf sein Pferd und ritt im Galopp davon. Im Nu jagte eine große Schar Schlangen hinter dem Dieb her. Er ritt, so viel das Pferd hergab, übersprang eine hohe Mauer und entging den Verfolgern. Mit der Krone wurde der Graf reich und ließ sich ein Schloß bauen. Zum Wappenschild erwählte er eine Mauer und eine gekrönte Schlange.

 

Quelle: Sagen der Lausitz, Domowina-Verlag Bautzen, 1990

 

Liuba (altslawisch „Liebe“ oder „die Liebende“) ist der Name der sorbischen (wendischen) Göttin des Frühlings, der Liebe und der Fruchtbarkeit.

 

 … einst soll sich eine junge Wendenprinzessin im Hain an die Göttin gewandt haben. Sie war in einen Fürstensohn eines verfeindeten Stammes verliebt. Ihr Vater verbot Ihr die Liebe zu dem jungen Mann. Eines Tages war der Liebste in den Kampf gezogen. Als ihr in der Nacht des Abschieds im Traum eine weiße Frauengestalt mit wallendem Haar, die Wehklage, erschien, deutete sie dies als ein Vorzeichen des baldigen Todes ihres Geliebten. Sie flehte daher die Göttin Liuba, die Beschützerin aller Liebenden und Göttin des Frühlings an, sie bald wieder mit ihrem Verlobten zu vereinen und ihn zu schützen. Sie opferte ihr ein kostbares Diadem sowie eine Halskette, die ihr der junge Fürst geschenkt hatte. Auf dem Weg nach Hause versank die Prinzessin samt ihrer Kutsche und ihrem gesamten Gefolge im grundlosen Morast, den es damals vielerorts im Spreewald gab. Auf dem weit entfernten Schlachtfeld wurde ihr Liebster zur selben Stunde von einem vergifteten Pfeil ins Herz getroffen. So hatte die Göttin beide im Tod wieder vereint und dem Wunsch der Prinzessin letztlich entsprochen … (Wiki)

Wir bieten im weitestem Sinne zeitgenössischer Kunst und Kultur an.

Das Ziel ist es,Künstlerinnen und Künstlern, im kleinen Rahmen eine Plattform  Ihres künstlerischen Schaffens zu bieten.